„Wo bitte geht’s nach Afrika?“ – Diese Frage beschäftigte am Sonntag (20.09.2026) auf dem Vorplatz der Remise die rund 110 großen und kleinen Zuschauer bei Tina Birgitta Lauffers Theaterstück rund um den kleinen Storch Klapper. Die Interessengemeinschaft Leeden (IGL) hatte zu diesem tierischen Vergnügen am Weltkindertag eingeladen, das rund eine Dreiviertelstunde dauerte.
Foto vlnr: Tina Lauffer, Anna-Lena Strotjohann, Nadine Steinigeweg
Anna-Lena Strotjohann begrüßte die vielen Kindergartenkinder und Grundschüler mit ihren Familien zu dem Puppenabenteuer und hieß gemeinsam mit IGL-Jugendbeirat Nadine Steinigeweg die Puppenspielerin Tina Birgitta Lauffer willkommen. Strotjohann stellte zudem das Büchlein vor, das das Theaterstück zum Nachlesen enthielt.
Anschließend machte sie die Bühne frei für das Stück „Klappers Reise. Oder: Wo, bitte, geht’s nach Afrika?“ Lauffer, Autorin, Illustratorin, Komponistin, Liedermacherin, Bauchrednerin und Puppenspielerin aus dem benachbarten Hagen am Teutoburger Wald, entführte ihr Publikum in die Welt vom kleinen Storch Klapper, „der den Abflug nach Afrika verpasst hat“. Auf seiner abenteuerlichen Reise brauchte es auf dem Remisenvorplatz bei spätsommerlichen Wetter somit nicht nur der Hilfe vieler tierischer Freunde, sondern auch der Unterstützung der Kinder im Publikum. Mit viel Humor, Musik und jeder Menge tierischem Spaß nahm Tina Birgitta Lauffer die Zuschauer mit auf Klappers spannende Reise und zeigte ihr phantasiereiches Puppentheaterstück, „in dem alles hand- und hausgemacht ist“, wie sie schmunzelnd verriet, sang sie doch beispielsweise zur Musik vom Band in dem Stück dann auch live mi
„Die von der Interessengemeinschaft Leeden mitgesponserten Eintrittskarten gab es vorab in der Leseoase in der Teutoburger-Wald-Grundschule und in den Kindergärten hier bei uns im Stiftsdorf“, berichtet Nadine Steinigeweg von der Vorverkaufsphase. Sie dankte den Eltern des Kindergartens „Leedener Zwerge“, dass es neben der Remise nach Popcorn duftete. Denn das boten diese ebenso dem Theaterpublikum an wie Erfrischungsgetränke.
Quelle: WN / Björn Igelbrink
